Eine Transportmaschine des Typs Fairchild C-82 der Ölförderfirma ARABCO ist mit zwei Mann Besatzung und zwölf Passagieren unterwegs von der nördlichen Sahara nach Bengasi. Der Ausfall des Funkgeräts führt zur Unkenntnis über die aktuelle Wetterlage und die Maschine fliegt mitten in einen Sandsturm. Die Vergaser beider Motoren verstopfen durch den Sand, und Captain Frank Towns muss die Maschine fernab aller Routen notlanden. Zwei Mann sterben durch losgerissene Ladung, ein dritter wird schwer am Bein verletzt. Das Flugzeug trägt schwere Schäden davon.
Die Überlebenden versuchen, das Beste aus ihrer Situation zu machen, und hoffen auf baldige Rettung. Der deutsche Flugzeugkonstrukteur Heinrich Dorfmann macht nach längeren Berechnungen den Vorschlag, aus den unbeschädigt gebliebenen Teilen der zweimotorigen Maschine ein neues einmotoriges Flugzeug zu bauen, stößt aber bei Captain Towns auf vehementen Widerstand.
Als das Wasser knapp wird, will der Soldat Captain Harris mit seinem Sergeanten Watson zu Fuß losziehen. Da Watson eine Fußverletzung vortäuscht, verlässt Harris die Überlebenden mit Carlos. Als der psychisch labile Cobb den beiden unbemerkt folgt, zieht auch Towns los, um den ohne Wasser chancenlosen Mann zurückzuholen, findet ihn jedoch nur noch tot auf.
Wieder zurück beim Wrack stimmt Towns nach Vermittlung seines Navigators Lew Moran und Dr. Renaud widerwillig dem Plan Dorfmanns zu, um die Moral der Männer aufrechtzuerhalten. Unter Dorfmanns Leitung beginnen sie, das Wrack zu zerlegen und das neue Flugzeug zu montieren. Der schwer verletzte Gabriele nimmt sich derweil das Leben. Der Bau geht nur mühsam voran und wird immer wieder durch Streitereien und Kompetenzgerangel zwischen Towns und Dorfmann unterbrochen.
Eines Abends kehrt Captain Harris mit letzter Kraft zum Wrack zurück. Watson bemerkt ihn, lässt ihn aber in den Dünen zurück. Dorfmann findet schließlich den total entkräfteten Offizier. Der Bau geht weiter voran, und die Männer beziehen langsam Freude und auch etwas Stolz aus ihrer Arbeit. Der Buchhalter Standish gibt dem Flugzeug daher den Namen Phoenix.
Als eine Karawane Araber in der Nähe lagert, ohne die Verunglückten zu bemerken, kommt es zwischen Harris und Watson zum Streit, als Watson sich weigert, Harris bei dem Versuch zu unterstützen, eine Verständigung mit den Arabern zu erzielen. Harris wird schließlich von Dr. Renaud aufgrund seiner Sprachkenntnisse begleitet. Am nächsten Morgen sind die Araber weitergezogen; Towns und Moran finden Harris und Renaud mit durchschnittener Kehle vor.
Als Dorfmann, Towns und Moran eines Abends im Wrack zusammensitzen, blättert Towns in einem Firmenprospekt aus Dorfmanns Gepäck. Mit sichtbarem Stolz präsentiert Dorfmann die von ihm entwickelten Modellflugzeuge. Auf die Frage nach „richtigen“ Flugzeugen antwortet er nüchtern, dass sein Arbeitgeber ausschließlich Modellflugzeuge baue. Dem ungläubigen Erstaunen von Towns und Moran begegnet Dorfmann mit kühler Arroganz: Die aerodynamischen Prinzipien gälten für jedes Fluggerät unabhängig von seiner Größe. Um den Überlebenswillen der Gruppe nicht zu gefährden, bitten sie Dorfmann, den anderen nicht zu sagen, dass er nur „Spielzeuge“ baue. Diese Formulierung bringt Dorfmann in Rage: Modellflugzeuge seien keineswegs Spielzeuge, sondern ernsthafte Fluggeräte, die sogar bessere Flugeigenschaften benötigten als bemannte Flugzeuge, da kein Pilot eingreifen könne.
Mit letzter Kraft vollenden die verbliebenen Männer den Bau des Phoenix. Towns will den Motor mit dem Coffman-Starter anlassen und hat dafür sieben Zündpatronen zur Verfügung. Mit der vorletzten Patrone startet der Motor schließlich durch. Nach einem holprigen Start erweist sich die improvisierte Maschine als flugfähig, und die sieben Überlebenden können in der Nähe einer rettenden Oase landen.